• Klosterschüler in Erdene Zuu
    Buddhistische Klosterschüler unterwegs zum Unterricht
  • Przewalksi-Pferde
Übersichtskarte
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Meine Merkliste

Erdene Zuu und Przewalski–Pferde

1. Tag: Zum Hogno Han–Gebirge


Geniessen Sie die 300 Kilometer lange Fahrt von Ulan Bator zum Hogno Han-Gebirge durch eine abwechslungsreiche, malerische Landschaft. Am Fusse des Hogno Han, mitten in der mongolischen Steppe, liegt Ihr idyllisches Jurtencamp. Nach der Ankunft bleibt noch Zeit um das kleine Kloster Ovgon und die Wanderdüne in der Nähe des Camps zu besuchen. Übernachtung in Hogno Han.

2. Tag: Karakorum mit Erdene Zuu


Nach dem Frühstück fahren Sie nach Karakorum. In der ehemaligen Hauptstadt des mongolischen Grossreiches besichtigen Sie das Karakorum Museum sowie Erdene Zuu – das «Kloster der Hundert Schätze». Insgesamt 108 Stupas umgeben diese heilige Stätte aus dem 16. Jahrhundert. Das Kloster wurde zum Museum erklärt und überstand dank dem die kommunistische Kulturrevolution unbeschadet. Den Nachmittag verbringen Sie mit einem Ausflug zum Orchon Fluss und dem Besuch einer Nomadenfamilie. Zudem besteht die Möglichkeit Pferde zu mieten und einen kurzen Ausritt zu unternehmen. Übernachtung in Karakorum.

3. Tag: Przewalski–Pferde


Weiter geht die Reise 300 Kilometer durch die mongolische Weite über Steppen und Hügel zum Hustain Nuruu Nationalpark. Hier besuchen Sie das Informationszentrum, das Ihnen aufschlussreiche Informationen über das Reservat und die wilden Przewalski-Pferde gibt. Bis 1993 galten die Urpferde als ausgestorben und waren nur noch in Zoos zu finden. Anschliessend geht es auf Pirschfahrt zu den wieder in freier Wildbahn lebenden Tieren. Übernachtung im Hustain Nuruu Nationalpark.

4. Tag: Nach Ulan Bator


Nach dem Frühstück fahren Sie zurück nach Ulan Bator zu Ihrer Unterkunft oder zum Bahnhof.

Pferdemiete
Oft können vor Ort Pferde für ca. 10 USD pro Stunde oder für ca. 30 USD pro Tag gemietet werden. Während den Ausritten werden Sie von Nomaden, die meistens keine Fremdsprachenkenntnisse haben, oder deren Kinder begleitet. Für die Reitbegleitung muss die Pferdemiete auch bezahlt werden. Die Reisebegleitung oder das Camppersonal ist Ihnen bei der Pferdemiete behilflich, reitet jedoch nicht mit. Die Nomaden reiten auf einem Holzsattel, für Touristen stehen meistens bequemere russische Sättel zur Verfügung.